Es ist traurige Realität – so viele Tiere müssen weltweit Leid und Schmerzen ertragen. Es gibt viele Gründe dafür: Weil sie unerwünscht sind. Weil die Menschen mit ihnen ihr Geld verdienen. Oder weil viele Menschen nicht wissen, wie sie mit ihren tierischen Gefährten besser umgehen können.
Die WSPA setzt sich weltweit für den Schutz und die Rettung dieser Tiere ein. Jedes einzelne unsere Projekte ist darauf ausgerichtet, Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen gerne drei aktuelle Projekte vorstellen:
Machen Sie mit – spenden Sie jetzt!

Als einzige Organisation weltweit verfügen wir über spezialisiertes Vollzeitpersonal, das sich bei Katastrophen schnell und effizient um notleidende Tiere kümmert.
Allein in den letzten fünf Jahren kam unsere Hilfe mehr als 500.000 Tieren in 72 Katastro-phenfällen zugute. Wir retteten Leben nach dem asiatischen Tsunami 2004, beim Erdbeben auf Haiti 2010 und natürlich in Japan 2011.
In etlichen Entwicklungsländern sind bis zu 90 Prozent der Bevölkerung auf ihre Tiere angewiesen, diese sichern den Lebensunterhalt und die Ernährung der Menschen. Tiere sind Nahrungsquelle, Zugtiere und Transportmittel. Für eine zerstörte Gemeinde ist die Rückkehr zum Alltag ohne Arbeitstiere – wenn getötet, verletzt oder verschollen – oft unmöglich.
Die Katastrophenhilfe der WSPA hat neben den lebensrettenden Maßnahmen für Tiere daher auch direkte humanitäre Vorteile. Trotzdem werden Tiere kaum in Notfallprogramme für Menschen einbezogen. Wenn wir ihnen nicht helfen, verenden sie häufig.
Bitte spenden Sie noch heute. Ihre Hilfe wird dringend gebraucht >>

Es gibt schätzungsweise 400 Millionen streunende Hunde und noch einmal so viele Katzen weltweit. Viele von ihnen leben auch auf den Straßen Colombos, der Hauptstadt Sri Lankas.
Viele der Tiere sind weder kastriert bzw. sterilisiert noch geimpft. Sie hungern, leiden unter schweren Infektionen und werden von Menschen wie „Ungeziefer“ bekämpft.
Um die Streunerpopulation in Colombo auf humane Art und Weise unter Kontrolle zu kriegen, macht sich die WSPA gemeinsam mit Ihrer Mitgliedsorganisation Blue Paw Trust für die allein gelassenen Vierbeiner stark. In mobilen Kliniken behandeln wir die Tiere. Wir kastrieren bzw. sterilisieren sie, impfen die Tiere gegen Tollwut und geben Ihnen den Schutz, den sie für ihr Leben auf der Straße brauchen. Damit schützen wir die allein gelassenen Tiere vor sinnlosen Tötungsaktionen.
Lassen Sie streunende Hunde und Katzen mit ihrem Schicksal nicht allein. Helfen auch Sie! >>

Bären, die aus jahrelanger Misshandlung befreit wurden, haben kaum eine Chance, sich wieder an ein Leben in der Wildnis zu gewöhnen. Diese Tiere sind am besten in bewaldeten Bärenschutzgebieten aufgehoben. Hier haben sie die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und ihre natürlichen Instinkte so gut wie möglich auszuleben.
Die WSPA macht sich gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen für die Einrichtung von Bärenschutzgebieten in Indien, Pakistan, Rumänien, Griechenland, Laos, Ungarn, Thailand und der Türkei stark.
Seit 2006 existiert das Bärenschutzzentrum in Zarnesti, Rumänien. Die WSPA unterstützt die rumänische Mitgliedsorganisation Asociatia Milioane de prieteni (AMP) bei der Pflege von momentan 56 Bären.
2010 sind 11 Bären in das Schutzzentrum eingezogen: Acht Tiere kamen aus illegaler Bärenhaltung; drei Bären stammen aus dem Slatina Zoo.
Übernehmen Sie eine Patenschaft für einen Bären >>