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IWC tagt hinter verschlossenen Türen

Jun 22, 2010

Ein blutender Wal wird auf ein norwegisches Walfangschiff gezogen

Die WSPA ist äußerst enttäuscht und erschüttert über das Verhalten der Internationalen Walfangkommission (IWC): Gestern entschied sich das Gremium, die Verhandlungen der nächsten Tage hinter verschlossenen Türen zu führen.

Dabei geht es um eine fundamentale Entscheidung für die Wale: Im Ergebnis könnten die Regierungen der 88 IWC-Mitglieder der unmenschlichen Abschlachtung von bis zu 13.000 Walen in den nächsten 10 Jahren zustimmen. 
Lesen Sie hier mehr über den wahrscheinlich verhängnisvollen Antrag>>

Zahlreiche gemeinnützige und Nicht-Regierungs-Organisationen sind in Agadir, Marokko, vor Ort. Sie repräsentieren die Millionen Menschen aus aller Welt, die den kommerziellen Walfang ablehnen und sich gegen eine Legalisierung dieser Grausamkeit stellen.

Es ist absolute inakzeptabel, dass die IWC die Öffentlichkeit nun einfach ohne jegliche Vorwarnung von den Verhandlungen ausschließt.

Wale sind keine politischen Schachfiguren, deren Leben heimlich verkauft werden darf – sie sind fühlende Wesen, die oft länger als eine Stunde leiden müssen, wenn die Menschen auf sie Jagd machen. Es ist vollkommen unvertretbar, dass jetzt hinter verschlossenen Türen über ihr Schicksal entschieden wird, während der Zivilgesellschaft und den Medien die Teilnahme verwehrt wird.

Die WSPA fordert die IWC dringend auf, den hunderten Menschen zuzuhören, die sich in den letzten Wochen deutlich dafür aussprachen, den kommerziellen Walfang ein für alle Mal in die Geschichtsbücher zu verbannen. 

 
Lesen Sie hier Sir Paul McCartneys Protest gegen den Walfang>>

Finden Sie hier mehr über den Einsatz der WSPA gegen den Walfang heraus>> 

  

 

 

 

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