Tierschutz ist Zukunft! Setzen Sie sich gemeinsam mit der WSPA bei den Vereinten Nationen für das Wohl von Milliarden Tieren ein.
Verschicken Sie kostenlos WSPA-eCards.

Tierschutz ist Teil der Green Economy

Oct 20, 2011

Zur Vorbereitung auf die im nächsten Jahr stattfindende Konferenz Rio+20 hat die WSPA in New York Präsentationen mit ausgerichtet, die den entscheidenden Zusammenhang  zwischen industrieller Massentierhaltung und der Green Economy darstellen. Desweiteren wurden verschiedene Methoden vorgestellt, die nicht nur nachhaltig sind, sondern auch gut für Tiere, Menschen und Umwelt.

Die WSPA und die International Federation of Organic Agriculture Movement (IFOAM) informierten Vertreter verschiedener UN- Länder über die Notwendigkeit einer gesunden Vieh- und Nahrungsmittelproduktion für eine grünere und gerechtere Wirtschaft.

 

Tierschutz auf die Agenda der Politik bringen

Die Ausführungen der WSPA machen deutlich, warum eine artgerechte Haltung von Nutztieren ein wichtiger Bestandteil  der Konferenz Rio+20 sein sollte – einschließlich Nahrungssicherung, Umweltschutz und Armutsminderung.

Die Veranstaltung gab der WSPA die Gelegenheit direkt mit Delegierten der Vereinten Nationen zu sprechen und Landwirte mit in die Verhandlung einzubinden, um die Realisierbarkeit einer nachhaltigen Landwirtschaft zu demonstrieren.

„Eine nachhaltige Landwirtschaft basiert auf Tierschutz, Existenzsicherung und Umweltschutz. Es ist unerlässlich, dass die Konferenz Rio+20 in 2012 eine nachhaltige, humane Landwirtschaft unterstützt.“, sagt Dr. Lesley Lambert, Kampagnen-Leiterin der WSPA. „Während der Vorbereitungen für die Konferenz Rio+20 nächstes Jahr, werden wir weiterhin hervorheben, dass der Schutz von Nutztieren der Kern der Rio-Agenda ist und im Mittelpunkt aller zukünftigen Politiken für eine nachhaltige Entwicklung  platziert wird.“

 

UN-Abgeordnete loben Argumente der WSPA

Der Vortrag ist von den  UN-Delegierten gut aufgenommen worden.  „ Es ist sehr aufschlussreich  mitzubekommen, dass so viele Themen gleichzeitig diskutiert werden und gezeigt wird, wie eine nachhaltige Entwicklung mit anderen Themengebieten verknüpft ist.“, sagte Juanita Castano vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). „Es ist leicht zu sehen, wie man Tierschutz verwirklichen kann: indem soziale, umweltpolitische und wirtschaftliche Aspekte mit berücksichtigt werden.“

 

Sorgfältig mit Land und Tieren umgehen

Einer der Vortragenden der Veranstaltung war Will Harris, Landwirt und Besitzer von White Oak Pastures, der größten organischen Farm in Georgia (USA).  Eine Fallstudie der Farm zeigte deutlich, dass eine nachhaltige und humane Landwirtschaft viele Vorteile für Mensch, Tier und Umwelt hat.

Für Will Harris ist der Nutzen spürbar: „ Was wir machen hat einen positiven Einfluss auf viele Bereiche: den Tierschutz, die Umwelt und die Wirtschaft. Meine Familie und ich sind überzeugt: Wenn wir uns gut um unser Land und unsere Herde kümmern, werden sie sich auch gut um uns kümmern.“

Klicken Sie hier, um mehr über die Fallstudie der WSPA zur „White Oak Pastures“ zu lesen (PDF, englisch). >>

 

Page tools:
Share Share, Bookmark, Email or Print

Connect with WSPA on:

FacebookTwitterYouTubeFlickr

Unterstützen Sie das Wohlergehen von Nutztieren

Ihre Spende wird zu einem besseren Leben der Tieren beitragen.

A free range broiler breeding hen