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Heldenhafte Geschichten: Menschen, die sich für Tiere einsetzen
Susanne engagierte sich schon für die WSPA als sie noch in Deutschland lebte – ihrem Heimatland. Jetzt verbringt sie den größten Teil ihrer Zeit in Kanada und arbeitet sowohl für die deutsche als auch für die kanadische Niederlassung.

Rettung streunender Hunde in Sierra Leone
Da es kaum Tierärzte gibt und die hygienischen Verhältnisse katastrophal sind, leiden viele dieser Hunde an Krankheiten und sterben einen schmerzhaften Tod.

Neue Richtlinien versprechen Hilfe für streunende Hunde
Darin fordert sie alle 174 Mitgliedsstaaten dringend dazu auf, ausschließlich humane Methoden zu verwenden. Langfristig heißt dies, dass sich die Zahl der Hunde verringert und ihre Gesundheit verbessert werden kann.

Balis Hunde wieder in Gefahr
Die Regierung hatte die Impfung von 70.000 Hunden veranlasst, um anschliessend ca. 20.000 Hunde zu töten – unter ihnen auch Tiere, die zuvor geimpft worden waren.

Hilfe der WSPA erreicht die Tiere auf Haiti
Ihre Spenden haben es uns ermöglicht, sehr schnell zu handeln. Wir freuen uns sehr, dass Sie gemeinsam mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft die so dringend benötigten Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten in Haiti unterstützen.

Update: Massenimpfung von Hunden auf Bali unerlässlich
In einem typischen Banjar auf Bali haben 95 % der frei herumlaufenden Hunde einen Besitzer, von dem sie versorgt, jedoch nicht eingesperrt werden.

Die WSPA weltweit präsent: 1000 Mitgliedsorganisationen - ein Grund zum Feiern
Die 19 "Neuzugänge" werden die globale Tierschutzbewegung noch stärker machen und das Leben unzähliger Tiere weiter verbessern helfen. Seit ihren Anfängen im Jahr 1981 arbeitet die WSPA mit Hunderten von Mitgliedsorganisationen in über 150 Ländern zusammen.

Tausende von Hunden sterben bei sinnlosen Massentötungen
Wir haben uns gegen die Massentötungen ausgesprochen und treffen uns mit der Zentralregierung und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um Alternativen voranzutreiben, die nicht grausam sind. Die Menschen wollen ihre Hunde behalten und beschützen und verstecken sie daher – in China ist dies nicht anders.

Verheerendes Erdbeben in Haiti
Die WSPA wird sich weiterhin dafür einsetzen, den von der Katastrophe betroffenen Tieren effektiv und schnell zu helfen. Wo es geht, führen wir geliebte und verloren gegangene Haustiere mit ihren Besitzern zusammen.

Sechs Monate nach dem Erdbeben - 25.000 Tieren wurde geholfen
Bis heute wurden mehr als 25.000 kranke und verletzte Tiere nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti behandelt. Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind auf dem Weg zu einer besseren medizinischen Versorgung der Tiere auf Haiti schon sehr weit vorangekommen.

Hilfeleistungen für Tiere auf Haiti werden weiter verstärkt
Um eine umfassende und schnelle Hilfe für die verwundeten Tiere in Haiti leisten zu können, schlossen sich verschiedene Tierschutzorganisationen zu einer Koalition zusammen.

Die WSPA hilft den Tieren in Kuba
Die Schwächung oder der Verlust von 20.000 Zugtieren zum Beispiel hätte das Überleben von rund fünf Millionen Menschen auf der Insel gefährden können und die Ernährung von fast einer Million in Frage gestellt. Und wir freuen uns auf den Tag, an dem wir mit unserer ersten kubanischen Mitgliedsorganisation zusammenarbeiten können.

Dringende Aktion zur Rettung bedrohter Hunde auf Bali
Nun haben wir endlich Rückhalt von der balinesischen Regierung und können sinnvoll gegen die Tollwut und für die Hunde vorgehen.

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