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WSPA - Weltweite Kampagne gegen den Stierkampf
Der Stier wird fortwährend provoziert, mit Lanzen und anderen scharfen Gegenständen so stark verletzt, dass er sich schließlich vor Schmerzen kaum noch auf den Beinen halten kann.

140.000 Menschen, 120 Länder, 1 Botschaft: Verbietet den Stierkampf jetzt!
Sie fordern das Parlament auf, Stiere schützen zu lassen und ihnen somit einen grausamen Tod in der Arena zu ersparen.

Entscheidung über Stierkampfverbot in Katalonien – internationale Unterstützung wächst – internationale Unterstützung wächst
Die Unterzeichner bekunden darin ihre Unterstützung für die gesetzgebende Volksinitiative zur Abschaffung des Stierkampfes und fordern ein Ende des Stierkampfes in Katalonien. Die WSPA wird die Abstimmung im katalanischen Parlament mitverfolgen und aktuell über das Geschehen berichten.

Katalonien schreibt Geschichte: Der Stierkampf wird abgeschafft
Stiere werden nicht länger in den Arenen von Katalonien einen schmerzhaften Kampf durchmachen müssen, der letztendlich zum Tod führt. In den letzten 24 Stunden unserer Kampagne konnten wir mehr als 25.000 Unterschriften sammeln.

Kenianische Tierschutznetzwerk erfolgreich gegen Stierkampf
Während es in diesem Fall bedauerlicherweise nicht möglich war, die betroffenen Tiere zu beschlagnahmen, so konnte zumindest durchgesetzt werden, dass Stierkämpfe fortan in der kenianischen Hauptstadt verboten bleiben; zugleich wurden damit die künftige vermehrte Aufzucht von Kampfbullen – und damit auch die beschriebenen Transporte – ihres Hauptanreizes beraubt.

Die katalanische Öffentlichkeit verlangt ein Ende der Stierkämpfe
Obwohl Umfragen und schrumpfende Besucherzahlen schon seit langem beweisen, dass es für den Stierkampf keinen Platz im modernen Spanien mehr gibt, wurde die Öffentlichkeit doch bis zu der Kampagne in diesem Jahr noch nicht wirksam genug aufgerüttelt.

Die "Erklärung von Caracas" vereint alle Anstrengungen gegen den Stierkampf
Längst ist es dort nicht mehr so populär wie früher, zuzusehen, wie ein Stier drangsaliert, erstochen und aufgespießt wird. Durch die Kombination ihrer Erfahrungen und Mittel wird es den Gruppen möglich sein, noch effektivere Kampagnen zu organisieren und noch mehr lokale und regionale Verbote von Stierkämpfen durchzusetzen.

Katalanisches Parlament plant möglicherweise ein Verbot von Stierkämpfen
PROU“ vereint tausende katalonische Bürger, die gemeinsam ein Ende der blutigen und grausamen Stierkämpfe fordern. Das sind dreimal so viele Unterschriften, die eigentlich erforderlich sind, um eine Abstimmung im Parlament zu erzwingen.

Kampf gegen Stierkampf gewinnt an Boden
Obwohl der Karneval selbst als kulturelles Erbe angesehen wird, besitzt der Stierkampf diesen Status nicht mehr. Dieser Erfolg kann auf einen Änderungsantrag zurückgeführt werden, welcher sowohl von der WSPA als auch von der Senatorin Elsa Gladys Cifuentes unterstützt wurde.

Anti-Stierkampfkampagne gewinnt an Dynamik
Nachdem allerdings eine Petition eingereicht wurde, in der über 180.000 katalanische Bürger forderten, dem grausamen Stierkampf ein Ende zu setzen, sah sich die Regierung gezwungen zu handeln. Lediglich eine kleine Minderheit fordert sich, dass diese grausame und unmenschliche Tradition bestehen bleibt.

WSPA - Stierkampf weder Tradition noch Vergnügen, sondern Quälerei
Alle Referenten waren sich einig, dass der Stierkampf keinen Platz in einer modernen Gesellschaft hat – weder in Spanien noch sonst wo auf der Welt.

Abstimmung über den Stierkampf verschoben. Die Kampagne geht weiter!
Aber auch trotz dieser Verzögerung wird die Abstimmung stattfinden und Ihre Stimme wird gehört werden: am 28. Alle Unterschriften aus mehr als 120 Ländern werden dem katalanischen Parlament vor der Abstimmung Ende des Monats übergeben.

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