
In Pakistan versammeln sich bis zu 200 Zuschauer, um die angebundenen und krallenlosen Bären, die von scharf gemachten Kampfhunden gehetzt werden, anzuschauen.
Die WSPA arbeitet hart, um den wahrscheinlich wildesten Blutsport, der auf beiden Seiten zu entsetzlichen Verletzungen führt, zu stoppen.
Dieser brutale, aber sehr lukrative Wettbewerb wird von einflussreichen Landbesitzern organisiert. Sie drillen ihre Hunde, denn je aggressiver diese sind, desto mehr Prestige bedeutet es für sie.
Die Bären gehören den Kalandars. Die indischen Tanzbärenbesitzer werden von den Landbesitzern bezahlt, damit sie die Bären für den Kampf zur Verfügung stellen.
Dieser Blutsport wird durch das pakistanische Gesetz „Pakistan Wildlife Act“ verboten und steht im Widerspruch zu islamischen Lehren, denn darin wird der Kampf von Tieren verboten.

Die WSPA hat gemeinsam mit ihrer Mitgliedsorganisation Pakistan Biodiversity Research Centre (PBRC) in den letzten Jahren dazu beigetragen, die Zahl der Bärenkämpfe drastisch zu reduzieren. Vor allem durch:
Dank Ihrer Hilfe hat die WSPA viele geplante Bärenkämpfe aufspüren und stoppen können. Unserem Ziel, die brutalen Bärenkämpfe zu beenden, kommen wir gemeinsam immer näher.
Aber es gibt noch viel Arbeit. Deswegen ist es das Ziel der WSPA, auch politische Unterstützung zu gewinnen, damit der Besitz von Bären verboten wird.
Bitte unterstützen Sie uns, damit künftig noch mehr wild lebende Bären ein sicheres Dasein, frei von Angst und Verletzungen, erleben können.