Rehabilitation junger Bären

Nach Monaten der Rehabilitation hat sich der schwarze Bär in Idaho gut erholt

Bärenjunge können durch verschiedene Umstände verwaisen, z.B. wenn die Eltern ihre Jungen verstoßen oder durch Jagd und Wilderei ums Leben kommen. Da der Mensch immer weiter in den Lebensraum wild lebender Tiere vordringt, beziehen sie ihre Nahrung zunehmend aus Quellen menschlichen Ursprungs, wie Abfallbehältern, Bienenstöcken oder Ernten. Auch dabei werden Bären immer häufiger getötet oder verletzt. Zurückbleiben ihre verwaisten Jungtiere.

Früher verhungerten verwaiste Bärenjunge entweder in der Wildnis, verbrachten ein Leben in Gefangenschaft oder wurden getötet. Letzteres geschah teilweise unter Anwendung schmerzhafter Methoden. Doch seit einigen Jahren haben sich Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme als geeignete Alternativen erwiesen.

Die WSPA unterstützt auf folgende Weise Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme für verwaiste Jungbären:

  • Sammlung und Verbreitung von Fachinformationen für Experten, mit dem Ziel, ein globales Netzwerk für Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme zu schaffen.

  • Unterstützung der Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme der Mitgliedsgesellschaften, wie etwa der Initiativen des Idaho Black Bear Rehabilitation Centre und des Appalachian Bear Rescue in den USA.

  • Die Öffentlichkeit auf die Notwendigkeit von Rehabilitationsprogrammen für Bärenjunge unter Nutzung der Medien aufmerksam machen.

Lesen Sie mehr über die Arbeit der WSPA mit verwaisten Bärenjungen >>

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Hoffnung für die Zukunft

Mit Ihrer Unterstützung werden Jungtiere wieder in die Wildnis zurückgeführt.

Orphaned bear cub at the Idaho Black Bear Rehabilitation Centre