
Bärenjunge verwaisen, wenn ihre Eltern die Jungen verstoßen oder durch Jagd und Wilderei ums Leben kommen. Doch auch dort, wo sich die Lebensräume von Bären und Menschen überschneiden, wird es für Bären schnell lebensgefährlich.
Der Mensch dringt immer weiter in den Lebensraum wild lebender Tiere ein. Dadurch beziehen Wildtiere ihre Nahrung zunehmend aus Quellen, die von Menschen geschaffen sind: Abfallbehälter, Bienenstöcke oder Ernten. Als Konsequenz werden viele Bären getötet oder verletzt. Zurück bleiben ihre verwaisten Jungtiere.
Früher verhungerten solche verlassenen Bärenjunge entweder in der Wildnis, wurden gefangen genommen oder gleich getötet. Seit einigen Jahren haben sich Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme als Alternativen erwiesen.
Die WSPA unterstützt Programme für verwaiste Jungbären:
Wir sammeln und verbreiten Fachinformationen für Experten. Unser Ziel ist es, ein globales Netzwerk für Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme zu schaffen.
Wir unterstützen die Rehabilitations- und Auswilderungsprogramme unserer Partnerorganisationen: Die Initiativen des Idaho Black Bear Rehabilitation Centre und des Appalachian Bear Rescue in den USA.
Wir machen die Öffentlichkeit auf die Notwendigkeit von Rehabilitationsprogrammen für Bärenjunge aufmerksam.